Nur zum Abschalten der Signatur nötig.
Alles andere geht ohne Anmeldung.
Womit druckst du?
Danach richten sich die Größenprüfung, die Zeitschätzung und der
Vorschlag für die Wandstärke. Ändern kannst du das jederzeit.
Welche Menüpunkte?
Gilt für alle Besucher der Seite, nicht
nur für dich. Abgewählte Punkte verschwinden aus dem Menü – die
Seiten selbst bleiben erreichbar, wer die Adresse kennt, kommt hin.
Blöcke und Texte
Gilt für alle Besucher. Abgewählte Blöcke
verschwinden von der Seite, geänderte Überschriften und Texte ersetzen die
eingebauten. Ein leeres Feld heißt: Originaltext verwenden.
Neue Box
Noch nicht gespeichert
Wofür ist die Box?
Such dir einen Ausgangspunkt – danach bleibt alles änderbar.
Ausstattung
Kiste
Grundmaße
immer dabei
Rundet die Ecke zwischen Wand und Boden aus, damit sich kleine
Teile mit dem Finger herausstreichen lassen statt in der Kante zu klemmen.
0 mm heißt aus. Stehen an den Seitenwänden Führungsrippen für Trenner,
läuft die Kehle nur vorn und hinten – beide brauchen denselben Platz.
Der Stapelrand ist das Gegenstück zum Fuß: oben auf dem
Wandrand bekommt er innen dasselbe Profil, sodass sich der Fuß der nächsten
Kiste beim Stapeln von selbst mittig einkeilt. Erst mit ihm ist die Kiste
voll Gridfinity-tauglich – ohne ihn passt sie nur in eine Rasterplatte,
aber nichts passt auf sie. Er baut rund 3,9 mm über die Kiste hinaus,
zählt aber nicht zur Stapelhöhe: dort steckt ja der Fuß der nächsten Kiste.
Deshalb misst Gridfinity die Höhe in Einheiten zu 7 mm ab Fußunterkante,
und die App schlägt dir die passende vor. Ein Deckel geht damit nicht –
der Rand engt die Öffnung um knapp 3 mm ein.
Setzt unter den Boden das Fußprofil des Gridfinity-Systems,
damit die Kiste in vorhandene Rasterplatten greift. Das geht nur auf, wenn
die Außenmaße dem Raster folgen – die App rastet sie darum ein
(42 mm je Feld, minus 0,5 mm Luft zum Nachbarn). Die Füße bauen
4,75 mm unter den Boden und drucken dank 45-Grad-Fasen ohne Stützen.
Mit Stapelstegen zusammen ergibt es keinen Sinn: gestapelt wird bei
Gridfinity über das Fußprofil selbst.
Schild und Beschriftung
aus
Deckel
aus
Grafik auf dem Deckel
keine Grafik
Ein Logo oder eine Zeichnung als Vektorgrafik, vertieft in den
Deckel graviert – für eigenes Branding oder als Schablone. Gelesen werden
Pfade, Rechtecke, Kreise, Ellipsen und Polygone samt Transformationen.
Farben, Strichstärken und Verläufe spielen keine Rolle: eine Gravur kennt nur
Material oder kein Material. Text im SVG muss vorher in Pfade umgewandelt
werden – in Inkscape mit Pfad → Objekt in Pfad umwandeln.
Negative Werte schieben nach links bzw. nach unten.
Die Richtungen gelten wie in der Draufsicht „Deckel von oben“.
Deckel und Stapeln gehen nicht zusammen.
Gewürzstaffel
aus
Eine Treppe für Gewürzgläser und eckige Dosen. Liegend
liegen die Gläser in Rinnen zwischen Rippen, Etikett nach oben – das baut
flach genug für eine Schublade und braucht je Stufe rund 75 mm Tiefe.
Stehend stehen sie aufrecht wie im Regal, dafür muss die Kiste etwa
100 mm hoch sein. So oder so liegt jede Stufe Stufenhöhe über der
vorigen, und die Trittfläche kippt um die Rücklage nach hinten, sodass
sich die Gläser an den Steg lehnen statt nach vorn zu rutschen. Breite und
Tiefe kommen aus dem Innenmaß dieser Kiste. Trittflächen zeigen nach oben,
Rippen und Stege stehen senkrecht – gedruckt wird ohne Stützen. Trenner und
Batteriefächer gehen nicht gleichzeitig, die Staffel füllt den Innenraum.
Konturnest
aus
kein Foto
Box um dieses Objekt macht beides
in einem: die Einlage in der Form deines Objekts und die passende Kiste drumherum.
Danach nur noch exportieren. Die beiden kleinen Knöpfe sind für den Fall, dass du
nur eins von beidem willst.
Leg das Objekt auf ein leeres Blatt Papier und fotografiere
von oben, sodass das ganze Blatt im Bild ist. Aus den vier Blattecken rechnet die
App die Perspektive heraus – du musst also weder senkrecht halten noch
irgendein Maß eintippen. Ist das Blatt angeschnitten oder nicht als Rechteck zu
erkennen, sagt sie es, statt eine falsche Zahl zu liefern. Genauigkeit rund ein
Millimeter; Spiel stellst du unten ein. Die Höhe steckt in keinem
Draufsicht-Foto – die misst du mit dem Lineal.
An: die Objektform wird in einen erhöhten
Boden gefräst, das Objekt nistet fest in der Kiste. Aus: eine lose Einlegeplatte, die
du auch nachträglich herausnehmen kannst.
Leg das Werkzeug auf einen gleichmäßigen, kontrastreichen
Untergrund – ein weißes Blatt oder eine dunkle Schneidmatte –
und fotografiere es möglichst senkrecht von oben. Die Seite liest den Umriss
heraus; mit der Schwelle stellst du nach, wenn zu viel oder zu wenig erkannt
wird. Damit die Maße stimmen, trag ein, wie breit das Objekt wirklich
ist. Heraus kommt eine Einlegeplatte mit der Mulde darin, plus eine tiefere
runde Griffmulde, damit du das Werkzeug wieder herausbekommst.
Trenner
aus
Der Plan zeigt die Kiste von oben. Die senkrechten
Striche sind die Steckplätze in den Seitenwänden – anklicken setzt dort
einen Trenner. Die waagerechten laufen quer dazu; ein Klick auf den
gestrichelten fügt einen hinzu. Einen gesetzten kannst du mit der Maus
verschieben, wohin du willst – ein Klick ohne Ziehen nimmt ihn weg.
Längstrenner sitzen in keiner Wandnut, sie verkämmen sich nur mit den
Quertrennern; deshalb ist ihre Lage frei. Sie brauchen mindestens einen
Quertrenner.
Sichtfenster
aus
In welchen Wänden
Ein Durchbruch in der Wand, dahinter ein Falz. Die Acrylscheibe
wird von oben eingeschoben und von der stehengebliebenen Lippe gehalten
– unten und an beiden Seiten. So sieht man in eine gestapelte Kiste hinein,
ohne sie zu öffnen. Die Wand muss dicker sein als die Scheibe: bei 2 mm
Acryl also mindestens 3 mm. Trägt die Vorderwand ein Schild, bleibt sie zu.
Stapeln
aus
Drei Stege auf dem Wandrand und passende Nuten im Boden darunter.
Die Kiste wird um die Steghöhe höher, der Stapelabstand bleibt das eingestellte Maß.
Lochmuster
aus
immer dabei
Welche Flächen
Oder im 3D-Modell direkt auf eine Wand klicken.
Spart Material, verkürzt den Druck und lässt Luft durch –
wichtig, wenn etwas Feuchtes hinein soll, etwa Wassersteine nach dem Abziehen.
Jede Fläche lässt sich einzeln wählen: über die Knöpfe oben oder mit einem
Klick auf die Wand im 3D-Modell. Trägt die Vorderwand ein Schild,
bleibt sie zu – dort sitzen Platte, Nut und Beschriftung. Bohrungen,
Magnete und die Rippen der Steckplätze bleiben ebenfalls frei: eine Zelle,
die dort hineinragte, fällt weg.
Griffleisten
aus
Zwei Leisten oben an den Seitenwänden, unter die man greift.
Eine ausgehöhlte Mulde trägt bei 2 bis 3 mm Wandstärke nichts – eine
Leiste schon. Ihre Unterseite läuft im 45-Grad-Winkel zurück, deshalb druckt
sie ohne Stützen. Die Kiste wird dadurch um zweimal die Ausladung breiter:
das passt weder ins Gridfinity-Raster noch unter eine gestapelte Kiste.
Scharnier
aus
Kiste und Deckel bekommen ineinandergreifende Laschen an der
Rückwand; durch alle läuft ein Stift. Ein Stück Filament im gewählten
Durchmesser tut es – es steht in der Stückliste. Ein Print-in-Place-Scharnier
ginge nur, wenn Kiste und Deckel in einem Stück gedruckt würden; hier sind es
zwei Teile, also ein Stift.
Die Achse liegt genau auf Randhöhe, einen Lagerradius hinter der
Wand. Das ist keine Willkür: nur so wandert die hintere Deckelkante beim Öffnen
nach hinten weg statt in die Rückwand hinein. Die App prüft das nach, indem sie
den Deckel Grad für Grad aufklappt. Der hintere Randstreifen des Deckels fällt
dabei weg – geführt wird er dort vom Scharnier. Der Deckel darf nicht
dicker sein als das Lager (Stift + zweimal Lagerwand), sonst stünde die
Stützfläche der Lasche beim Drucken in der Luft. Die Bohrungen sind
Tränenprofile: liegend gedruckt hätte ein rundes Loch oben nichts, worauf es
sich legen könnte.
Schnappverschluss
aus
Am Deckel hängt eine federnde Zunge, an der Vorderwand sitzt eine
Rippe. Beim Zudrücken läuft die Nase über die Rippe und schnappt darunter;
geöffnet wird mit einem Zug an der Lasche unter der Nase.
Beide Flanken stehen im 45-Grad-Winkel. Steiler hielte
fester, bräuchte aber Stützen – so drucken Rippe und Nase einfach mit.
Der Verschluss hält damit gegen Schütteln und Kippen, öffnet aber auf einen
bewussten Zug. Die App rechnet nach, wie weit sich die Zunge beim Zuschnappen
biegen muss, und meldet es, wenn die Randdehnung über 1,5 % geht –
darüber bricht PLA mit der Zeit. Kurz und dick ist also schlechter als lang und
dünn. Zusammen mit einem Schild an der Vorderwand geht es nur, wenn die Rippe
unterhalb der Schildplatte sitzt.
Bodenplatte mit Steckwänden
aus
Statt einer geschlossenen Kiste eine flache
Platte mit einem Schlitzraster – die Schublade ist die Kiste. Die Wände
werden hineingesteckt und lassen sich jederzeit umstellen, ohne dass du etwas
neu druckst. Solange das an ist, zeigt die Vorschau die Platte statt der
Kiste, und der Export liefert Platte und Wände.
Breite und Tiefe werden auf volle Rasterfelder abgerundet –
was übrig bleibt, steht oben bei den Kennzahlen. Miss die lichte Weite
deiner Schublade und zieh ein paar Millimeter ab, damit die Platte hineinfällt.
Passt sie nicht auf deine Druckplatte, mach sie kleiner und druck sie mehrfach:
an den Rändern sitzt dieselbe Verzahnung wie bei den Kisten, die Platten stoßen
bündig aneinander und das Raster läuft über die Naht weiter.
Steckwände
Es gibt zwei Sorten Wand: eine mit der Kreuznut oben, eine
mit der Nut unten. Nur so lassen sich zwei Wände ineinanderschieben – die
eine füllt an der Kreuzung unten, die andere oben. Leg die eine Sorte quer, die
andere längs. 0 Felder heißt: jede Wand reicht über die ganze Platte, quer
und längs jeweils passend. Sonst stell die Länge in Rasterfeldern ein; kürzere
Wände setzt du an jedem vollen Feld an, dann treffen ihre Nuten die Kreuze.
Die Zähne unten greifen durch die Platte, dazwischen sitzt die
Wand auf. Die Passung ist das Untermaß im Schlitz – 0,15 mm sitzt bei
PLA stramm und lässt sich noch von Hand herausziehen. Klemmt es, hier erhöhen;
wackelt es, verringern. Am Plattenrand bleibt ein halbes Rasterfeld ganz stehen:
das macht die Platte steif und trägt die Verzahnung.
Zusammenstecken
aus
Rechts (und hinten) steht ein Schwalbenschwanz, links (und vorn)
der Kasten dazu. Jede Kiste passt damit an jede andere – du musst beim
Drucken auf keine Paare achten. Gesteckt wird von oben: die zweite Kiste
von oben in die Führung der ersten schieben, danach lässt sie sich seitlich
nicht mehr abziehen. Also erst den Block zusammenstecken, dann in die
Schublade stellen.
Der Zapfen ist am Wandaustritt schmal und wird nach außen
breiter – das hält. Die Halsbreite sollte etwa halb so groß sein wie die
Kopfbreite. Beide Teile stehen außen vor der Wand, weil eine 2 mm dicke
Wand für eine eingelassene Nut kein Material übrig hat; die Kiste wird dadurch
breiter als ihr Nennmaß. Was zählt, ist das Rastermaß oben bei den
Kennzahlen: der Abstand von Kistenmitte zu Kistenmitte. Danach teilst du eine
Schublade ein. Gleich hohe Kisten stehen zusammengesteckt von selbst bündig.
Ein Lochmuster lässt die Fläche unter dem Verbinder frei – eine Wabe
genau dort nähme der Verbindung ihren Halt.
Schublade & Grundplatte
aus
Aus der Kiste wird eine Schublade: unten
an den Seiten laufen Flansche, die in die Nuten einer Grundplatte greifen. Die
Schublade schiebt von vorn ein und stößt hinten an. Was unter der Grundplatte sitzt
– Abstandshalter oder Gridfinity-Fußprofil – und wie der Griff vorn
aussieht, wählst du unten.
Der ganze Innenraum bleibt modular – Trenner, Schild, Fächer wie immer.
Flansch, Plattendicke und Haltelippe sind auf das Originalmaß
des Schiebesystems festgelegt (Hakenprofil 6,0 × 4,8 mm mit
2,6 mm Unterschnitt, Platte 4 mm) – nur so passt die Schublade
weiter in vorhandene Grundplatten. Größe, Muster, Trenner und Füße lassen
sich frei einstellen. Das Gleitspiel bleibt offen: damit stimmst du den
Lauf auf deinen Drucker ab.
Worauf die Platte steht, ist eine Wahl – und die
Rastzunge braucht darunter Luft zum Ausfedern, sonst lässt sich der
Entriegelungshebel nicht drücken. Die Ringe heben sie 4 mm an
und werden mit den vier Schrauben festgezogen; die Gridfinity-Füße
bauen 4,75 mm und setzen die Platte ins Raster. Zusammen ginge beides
nicht: die Platte stünde auf den Füßen, die Ringe hingen in der Luft.
Darum schaltet eines das andere ab. Füße, die unter der Zunge stünden,
lässt die App weg.
Eine federnde Zunge im Plattenboden trägt eine Nase, die im
Unterschnitt des Laufflansches läuft. Beim Herausziehen stößt sie gegen das
Ende des Unterschnitts – die Schublade bleibt in der Platte. Zum
Herausnehmen den Hebel drücken, der seitlich aus der Platte steht.
Im Original ist der Griff ein Block: 50 mm breit,
8 mm Ausladung, Unterkante bei 18 mm – man greift von unten
dahinter. Der Bügel steht auf zwei Pfosten und lässt dazwischen die
Hand durch; wieviel Platz das gibt, ist die Ausladung minus Balkenstärke
(bei 16 und 3 mm also 13 mm). Unter dem Balken läuft in beiden
Formen eine 45-Grad-Schräge, damit er ohne Stützen druckt. 0 bei der
Unterkante heißt automatisch: 18 mm wie im Original, in flachen
Schubladen so tief, wie er über dem Laufflansch noch Platz hat. Trägt die
Vorderwand ein Schild, bleibt er darunter. Was der Griff vorsteht, zählt
auf der Druckplatte mit.
Die Grundplatte wird um Flansch, Spiel und Nutwand breiter als die
Schublade – das Maß steht oben bei den Kennzahlen. Die Nutlippe läuft an der
Unterseite im 45-Grad-Winkel zurück, damit sie ohne Stützen druckt. Beim Drucken:
Schublade und Grundplatte liegen flach; die Schublade sitzt zum Einschieben mit
dem Gleitspiel in der Nut – klemmt sie, das Spiel erhöhen. Grundplatte und
Schublade lädst du unter Export einzeln oder zusammen herunter.
Bohrungen
aus
Die Seite gilt für die ausgewählte Bohrung; ist keine ausgewählt,
legt sie fest, wo die nächste entsteht. Im Plan rechts lassen sich Bohrungen
direkt anklicken und ziehen. Bei einer Senkung wird der Kegel in Drucklagen
von 0,2 mm angenähert und der Lochdurchmesser auf das Durchgangsmaß der Norm gesetzt.
Magnete
aus
Im Boden hält die Kiste auf Metall, in den Wänden halten Kisten
aneinander, im Deckel hält der Deckel. Zugedeckt bleibt eine dünne Schicht stehen,
die der Drucker überbrückt; die Kappe wird nachträglich eingedrückt.
Batteriefächer
aus
Jedes Fach hängt mit je einer Zunge in zwei Nuten
und steht auf dem Kistenboden – dafür muss oben „Trenner“ eingeschaltet sein
und es braucht eine Nut mehr, als das Fach überspannt.
Gitter: durchgehende Zellwände, unten offen, die Batterien stehen auf dem
Kistenboden. Vollblock: eigener Boden, die Zellen sind Sacklöcher.
Rahmen: Bodenplatte und gelochte Deckplatte, dazwischen nur Stege an den
Zellecken – hält die Batterien genauso und spart über die Hälfte Material.
Schublade ausmessen
aus
Feineinstellung Nut und Steg
Passung der Schwalbenschwanznut
immer dabei
Druckdateien
Wähle einzelne Teile oder das vollständige Projekt
Kiste3MF, STL oder STEP
Schild3MF, STL oder STEP
Deckel3MF, STL oder STEP
Trennerquer und längs
Bodenplattemit Schlitzraster
Steckwändebeide Sorten
Abstandshalter4 Stück, Federweg der Sperre
GrundplatteSchiene, Sperre, Füße nach Wahl
KonturnestEinlegeplatte
Fachtrennerje Fach einer
Batteriefach3MF, STL oder STEP
Gewürzstaffelfällt in die Kiste
Magnetkappenzum Eindrücken
3MF öffnet als fertiges Bambu-Studio-Projekt, mittig auf
der Druckplatte. Alle Teile stehen so, dass sie ohne Stützen drucken. Erhabene
Schrift kommt als eigener Körper mit, damit du sie im Slicer zweifarbig
machen kannst. STL ist das schlichte Netz für jeden Slicer.
STEP ist kein Netz, sondern ein echter Volumenkörper aus Flächen,
Kanten und Punkten – damit lässt sich die Kiste im CAD als Rohling
weiterbauen, statt sie nachzuzeichnen. Bohrungen kommen dabei als
vielflächige Prismen an, so wie sie im Modell stehen.
Was du noch brauchst
Schrauben, Magnete und Zuschnitte für diese Kiste
Die Liste ergibt sich aus den Lagen, die du gesetzt hast.
Bei Senkkopfschrauben steht dabei, ob der Kopf in der Wandstärke versinkt
oder durchbricht – das merkt man sonst erst beim Zusammenbau.
Vor dem Drucken
Prüfbericht für deine aktuelle Konfiguration
Deine Box. Exakt passend. Direkt druckbar.
Plane Maße, Fächer, Deckel und Zubehör. Boxforge3D prüft die Konfiguration
und erstellt anschließend die passenden Druckdateien.
Druckbereit
Deine Box
Ziehe zum Drehen · Mausrad zum Zoomen
Von oben
Fächer, Trenner und Einsätze im Grundriss
Vorderansicht
Kiste mit eingeschobenem Schild
Schnitt durch die Nut
Schwalbenschwanz mit Passung
Bohrplan
Anklicken und ziehen, um eine Bohrung zu setzen
Seite
Magnetplan
Anklicken und ziehen, um einen Magneten zu setzen
Seite
Deckel von oben
Beschriftung, Schlitz und Rand
Längsschnitt
Passt der Deckel über die Zellen?
Schublade
Wie viele Boxen passen hinein?
Zubehör
Teile, die keine Kisten sind
Bauteil
Maße
Zubehör
Bauteil links wählen, Maße eintragen, drucken.
bereit
Vorschau
Ziehen dreht · Mausrad zoomt
Objekt einpassen
Sag, was hinein soll – Boxforge3D rechnet die Kiste dazu
Erst den vorhandenen Platz messen, dann
den Gegenstand. Der Rechner probiert alle Aufteilungen durch, die auf die
Druckplatte passen, und nimmt die, in die am meisten hineingeht.
Vorlage
Vorhandener Platz
Der Gegenstand
Ausführung
Nicht suchen. Rechnen lassen.
Boxforge3D prüft jede Aufteilung, die auf die Druckplatte passt, und nimmt
die beste. Das Ergebnis lässt sich mit einem Klick in den Konfigurator
übernehmen und dort weiter anpassen.
bereit
Vorschlag
Aus Platz und Gegenstand gerechnet
Maße eintragen und
auf „Berechnen" klicken.
Die Vorlagenmaße sind Anhaltswerte. Für ein sauberes
Ergebnis miss deine eigenen Gläser, Karten oder Bestecke nach –
zwei Millimeter Unterschied entscheiden, ob es klemmt oder klappert.
Beschreiben
Sag in einem Satz, was du brauchst
Dahinter steckt kein Sprachmodell, sondern
ein Regelwerk: Boxforge3D sucht im Satz nach Maßen, Stückzahlen und bekannten
Wörtern. Was angekommen ist, steht danach daneben – und ebenso, was nicht
angekommen ist. Gebaut wird das Ergebnis von denselben Bauteilen wie im
Konfigurator, es kann hier also nichts entstehen, was sich nachher nicht
drucken lässt.
Deine Beschreibung
Maße mit Einheit schreiben („12 cm breit“), sonst
werden sie als Millimeter gelesen. Eine Beschriftung kommt in
Anführungszeichen.
Beispiele zum Anklicken
Worauf das Regelwerk hört
Ein Satz, ein Modell.
Maße, Stückzahlen und Stichworte werden gelesen und in eine Konfiguration
übersetzt. Passt etwas nicht zusammen, steht es hier – statt still
verbessert zu werden.
bereit
Vorschau
Ziehen dreht · Mausrad zoomt
Pflasterspender
PflasterBox SafeCut – OpenSCAD-Projekt
Ein Spender für Pflasterband: die
Rolle liegt waagerecht im Gehäuse, das Band läuft über eine Führung nach
vorn, ein vorbereiteter Streifen lässt sich abtrennen. Die Geometrie liegt
als parametrisches OpenSCAD-Projekt vor – hier stellst du die
Maße ein und lädst das fertige Projekt.
Pflasterrolle
Gehäuse
Sicherheit
Die Klinge bleibt eingeschlossen.
Eine halbe Rasierklinge steckt vollständig in einer verschraubten
Kassette, davor liegt ein Fingerschutzkamm, und ein Riegel sperrt die
Schneidbewegung. Die Maße dieser Schutzkette lassen sich hier nicht
über die Grenze hinaus verstellen.
bereit
PflasterBox SafeCut
Ziehen dreht · Mausrad zoomt
Alle elf Teile liegen nebeneinander auf
der Platte. Das ZIP enthält zusätzlich das parametrische
OpenSCAD-Projekt mit Stückliste und den drei Anleitungen.
Längsschnitt
Maßstäblich, mit Rolle, Bandweg, Kassette und Kamm
Arbeiten mit Herz
Deko-Schild mit Ständer – fertig zum Drucken
Ein Schild für Büro, Werkstatt oder
Praxis: Schriftzug, Sonne, Herzen, Zahnräder, Kaffeetasse, Glühbirne und
Handschlag als Relief auf einer Rückplatte, dazu ein Ständer mit schräg
angestelltem Schlitz. Anders als die übrigen Seiten ist das hier
kein Konfigurator – das Modell ist fertig und wird
direkt heruntergeladen.
Bauteile
Schild – 108 × 70 × 5,5 mm,
Platte 2,5 mm dick, Relief rund 3 mm hoch, Ecken R4
Ständer – 80 × 30 × 13 mm,
Schlitz 2,7 mm breit und 9 mm tief, 12° nach hinten geneigt
Drucken
Flach drucken, Schrift nach oben – kein Support nötig
Beide Teile liegen fertig auf Platte 1, Bett 256 × 256 mm
Materialbedarf rund 64 g PLA bei voller Füllung
Zweifarbig? Filamentwechsel bei Z = 2,5 mm
trennt Platte und Schriftzug
Der Ständer klemmt mit 0,1 mm Spiel je Seite – nicht kleben
Fertig gebaut, nichts einzustellen.
Das Modell kam als KI-Export aus Meshy und bestand aus 83 losen
Einzelteilen – jeder Buchstabe für sich, die meisten frei
schwebend. Rückplatte und Ständer sind neu gerechnet, alle Teile sind
mit der Platte verschweißt.
druckfertig
Arbeiten mit Herz
Ziehen dreht · Mausrad zoomt
3MF für Bambu Studio, beide Teile
positioniert, Druckprofil eingebettet. Die Datei ist rund 24 MB
groß – das Relief bringt 2,9 Millionen Dreiecke mit.
Siebzehn gedruckte Teile: Bettklemme,
zwei Armsegmente, vier Reibgelenke mit Rändelrädern und die Handyaufnahme
mit freiem Ladeanschluss. Die Netze kommen unverändert aus Zoo Design
Studio – hier wird nichts nachgebaut.
Bauteile
Mitgeliefert
Erst testen, dann über den Kopf.
Der Arm hängt über deinem Gesicht. Bevor ein Handy hineinkommt, gehört
ein Kilo Testgewicht zehn Minuten an dieselbe Stelle – und danach
eine Kontrolle aller Gelenke und der Klemme.
bereit
BedFlex Phone Arm
Ziehen dreht · Mausrad zoomt
Die Druckhaltung auf der Platte ist automatisch gewählt:
kleinste Abmessung nach oben. Im Slicer lässt sie sich ändern. Die
Auflagepads gehören in TPU, alles andere in PETG.
Zooprint
PflasterBox SafeCut – native KCL-Baugruppe
Dasselbe Gerät, in Zoo Design Studio
als KCL geschrieben: dreizehn Bauteile, vollständig bestimmte Skizzen,
Bandkanal und Kassettenführung als echte subtrahierte Hohlräume. Hier
lassen sich die zentralen Maße einstellen; heruntergeladen wird das
Projekt, das du in Zoo öffnest.
Pflasterrolle
Gehäuse
Bandführung und Vorschub
Fingerschutz
Klinge
Gerechnet in Zoo, gedruckt von hier.
Die Ansicht zeigt die Netze, die Zoo Design Studio aus diesen
KCL-Dateien exportiert hat – keine Nachbildung. Ändern sich oben
die Maße, ändert sich der KCL-Download; die Netze bleiben, wie sie
exportiert wurden. Steht beides auseinander, sagt die Seite es.
bereit
Projektinhalt
Bauteile
Ansichten
Dokumente
PflasterBox SafeCut
Ziehen dreht · Mausrad zoomt
Zwölf gedruckte Teile aus dem Export. Die empfohlene
Druckhaltung steht in print_settings.md und ist für die
Plattenansicht schon angewandt; die Referenzrolle wird nicht gedruckt.
parameters.kcl
genau die Datei, die im ZIP liegt
In Zoo Design Studio öffnen: entpacken, den Ordner als
Projekt laden, main.kcl ausführen. Export als STEP oder je
Teil als STL – siehe print_settings.md.
Mitgelieferte Dokumente
Bettarm
BedFlex Phone Arm – Gelenkarm fürs Bett
Bettklemme, drei Armsegmente, vier
Reibgelenke mit großen Rändelrädern und eine Universal-Handyaufnahme mit
freiem Ladeanschluss. Alles gedruckt; extern braucht es nur M8-, M5- und
M3-Hardware.
Bettklemme
Arm und Gelenke
Handyaufnahme
Erst testen, dann über den Kopf.
Der Arm hängt über deinem Gesicht. Bevor ein Handy hineinkommt, gehört
ein Kilo Testgewicht zehn Minuten an dieselbe Stelle – und danach
eine Kontrolle aller Gelenke und der Klemme.
bereit
BedFlex Phone Arm
Ziehen dreht · Mausrad zoomt
Alle Teile liegen nebeneinander auf der Platte:
Bettklemme, drei Armsegmente, acht Reibscheiben, vier Rändelräder,
vier Gelenkmuttern, die Handyaufnahme, Kabelclips und die TPU-Pads.