Boxforge3D

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Ausstattung

Kiste

Grundmaße

immer dabei

Rundet die Ecke zwischen Wand und Boden aus, damit sich kleine Teile mit dem Finger herausstreichen lassen statt in der Kante zu klemmen. 0 mm heißt aus. Stehen an den Seitenwänden Führungsrippen für Trenner, läuft die Kehle nur vorn und hinten – beide brauchen denselben Platz.
Der Stapelrand ist das Gegenstück zum Fuß: oben auf dem Wandrand bekommt er innen dasselbe Profil, sodass sich der Fuß der nächsten Kiste beim Stapeln von selbst mittig einkeilt. Erst mit ihm ist die Kiste voll Gridfinity-tauglich – ohne ihn passt sie nur in eine Rasterplatte, aber nichts passt auf sie. Er baut rund 3,9 mm über die Kiste hinaus, zählt aber nicht zur Stapelhöhe: dort steckt ja der Fuß der nächsten Kiste. Deshalb misst Gridfinity die Höhe in Einheiten zu 7 mm ab Fußunterkante, und die App schlägt dir die passende vor. Ein Deckel geht damit nicht – der Rand engt die Öffnung um knapp 3 mm ein.
Setzt unter den Boden das Fußprofil des Gridfinity-Systems, damit die Kiste in vorhandene Rasterplatten greift. Das geht nur auf, wenn die Außenmaße dem Raster folgen – die App rastet sie darum ein (42 mm je Feld, minus 0,5 mm Luft zum Nachbarn). Die Füße bauen 4,75 mm unter den Boden und drucken dank 45-Grad-Fasen ohne Stützen. Mit Stapelstegen zusammen ergibt es keinen Sinn: gestapelt wird bei Gridfinity über das Fußprofil selbst.
Schild und Beschriftung

aus

Deckel

aus

Grafik auf dem Deckel

keine Grafik
Ein Logo oder eine Zeichnung als Vektorgrafik, vertieft in den Deckel graviert – für eigenes Branding oder als Schablone. Gelesen werden Pfade, Rechtecke, Kreise, Ellipsen und Polygone samt Transformationen. Farben, Strichstärken und Verläufe spielen keine Rolle: eine Gravur kennt nur Material oder kein Material. Text im SVG muss vorher in Pfade umgewandelt werden – in Inkscape mit Pfad → Objekt in Pfad umwandeln.
Negative Werte schieben nach links bzw. nach unten. Die Richtungen gelten wie in der Draufsicht „Deckel von oben“. Deckel und Stapeln gehen nicht zusammen.
Gewürzstaffel

aus

Eine Treppe für Gewürzgläser und eckige Dosen. Liegend liegen die Gläser in Rinnen zwischen Rippen, Etikett nach oben – das baut flach genug für eine Schublade und braucht je Stufe rund 75 mm Tiefe. Stehend stehen sie aufrecht wie im Regal, dafür muss die Kiste etwa 100 mm hoch sein. So oder so liegt jede Stufe Stufenhöhe über der vorigen, und die Trittfläche kippt um die Rücklage nach hinten, sodass sich die Gläser an den Steg lehnen statt nach vorn zu rutschen. Breite und Tiefe kommen aus dem Innenmaß dieser Kiste. Trittflächen zeigen nach oben, Rippen und Stege stehen senkrecht – gedruckt wird ohne Stützen. Trenner und Batteriefächer gehen nicht gleichzeitig, die Staffel füllt den Innenraum.
Konturnest

aus

kein Foto

Box um dieses Objekt macht beides in einem: die Einlage in der Form deines Objekts und die passende Kiste drumherum. Danach nur noch exportieren. Die beiden kleinen Knöpfe sind für den Fall, dass du nur eins von beidem willst.
Leg das Objekt auf ein leeres Blatt Papier und fotografiere von oben, sodass das ganze Blatt im Bild ist. Aus den vier Blattecken rechnet die App die Perspektive heraus – du musst also weder senkrecht halten noch irgendein Maß eintippen. Ist das Blatt angeschnitten oder nicht als Rechteck zu erkennen, sagt sie es, statt eine falsche Zahl zu liefern. Genauigkeit rund ein Millimeter; Spiel stellst du unten ein. Die Höhe steckt in keinem Draufsicht-Foto – die misst du mit dem Lineal.
An: die Objektform wird in einen erhöhten Boden gefräst, das Objekt nistet fest in der Kiste. Aus: eine lose Einlegeplatte, die du auch nachträglich herausnehmen kannst.
Leg das Werkzeug auf einen gleichmäßigen, kontrastreichen Untergrund – ein weißes Blatt oder eine dunkle Schneidmatte – und fotografiere es möglichst senkrecht von oben. Die Seite liest den Umriss heraus; mit der Schwelle stellst du nach, wenn zu viel oder zu wenig erkannt wird. Damit die Maße stimmen, trag ein, wie breit das Objekt wirklich ist. Heraus kommt eine Einlegeplatte mit der Mulde darin, plus eine tiefere runde Griffmulde, damit du das Werkzeug wieder herausbekommst.
Trenner

aus

Der Plan zeigt die Kiste von oben. Die senkrechten Striche sind die Steckplätze in den Seitenwänden – anklicken setzt dort einen Trenner. Die waagerechten laufen quer dazu; ein Klick auf den gestrichelten fügt einen hinzu. Einen gesetzten kannst du mit der Maus verschieben, wohin du willst – ein Klick ohne Ziehen nimmt ihn weg. Längstrenner sitzen in keiner Wandnut, sie verkämmen sich nur mit den Quertrennern; deshalb ist ihre Lage frei. Sie brauchen mindestens einen Quertrenner.
Sichtfenster

aus

In welchen Wänden

Ein Durchbruch in der Wand, dahinter ein Falz. Die Acrylscheibe wird von oben eingeschoben und von der stehengebliebenen Lippe gehalten – unten und an beiden Seiten. So sieht man in eine gestapelte Kiste hinein, ohne sie zu öffnen. Die Wand muss dicker sein als die Scheibe: bei 2 mm Acryl also mindestens 3 mm. Trägt die Vorderwand ein Schild, bleibt sie zu.
Stapeln

aus

Drei Stege auf dem Wandrand und passende Nuten im Boden darunter. Die Kiste wird um die Steghöhe höher, der Stapelabstand bleibt das eingestellte Maß.
Lochmuster

aus

immer dabei

Welche Flächen

Oder im 3D-Modell direkt auf eine Wand klicken.

Spart Material, verkürzt den Druck und lässt Luft durch – wichtig, wenn etwas Feuchtes hinein soll, etwa Wassersteine nach dem Abziehen. Jede Fläche lässt sich einzeln wählen: über die Knöpfe oben oder mit einem Klick auf die Wand im 3D-Modell. Trägt die Vorderwand ein Schild, bleibt sie zu – dort sitzen Platte, Nut und Beschriftung. Bohrungen, Magnete und die Rippen der Steckplätze bleiben ebenfalls frei: eine Zelle, die dort hineinragte, fällt weg.
Griffleisten

aus

Zwei Leisten oben an den Seitenwänden, unter die man greift. Eine ausgehöhlte Mulde trägt bei 2 bis 3 mm Wandstärke nichts – eine Leiste schon. Ihre Unterseite läuft im 45-Grad-Winkel zurück, deshalb druckt sie ohne Stützen. Die Kiste wird dadurch um zweimal die Ausladung breiter: das passt weder ins Gridfinity-Raster noch unter eine gestapelte Kiste.
Scharnier

aus

Kiste und Deckel bekommen ineinandergreifende Laschen an der Rückwand; durch alle läuft ein Stift. Ein Stück Filament im gewählten Durchmesser tut es – es steht in der Stückliste. Ein Print-in-Place-Scharnier ginge nur, wenn Kiste und Deckel in einem Stück gedruckt würden; hier sind es zwei Teile, also ein Stift.
Die Achse liegt genau auf Randhöhe, einen Lagerradius hinter der Wand. Das ist keine Willkür: nur so wandert die hintere Deckelkante beim Öffnen nach hinten weg statt in die Rückwand hinein. Die App prüft das nach, indem sie den Deckel Grad für Grad aufklappt. Der hintere Randstreifen des Deckels fällt dabei weg – geführt wird er dort vom Scharnier. Der Deckel darf nicht dicker sein als das Lager (Stift + zweimal Lagerwand), sonst stünde die Stützfläche der Lasche beim Drucken in der Luft. Die Bohrungen sind Tränenprofile: liegend gedruckt hätte ein rundes Loch oben nichts, worauf es sich legen könnte.
Schnappverschluss

aus

Am Deckel hängt eine federnde Zunge, an der Vorderwand sitzt eine Rippe. Beim Zudrücken läuft die Nase über die Rippe und schnappt darunter; geöffnet wird mit einem Zug an der Lasche unter der Nase.
Beide Flanken stehen im 45-Grad-Winkel. Steiler hielte fester, bräuchte aber Stützen – so drucken Rippe und Nase einfach mit. Der Verschluss hält damit gegen Schütteln und Kippen, öffnet aber auf einen bewussten Zug. Die App rechnet nach, wie weit sich die Zunge beim Zuschnappen biegen muss, und meldet es, wenn die Randdehnung über 1,5 % geht – darüber bricht PLA mit der Zeit. Kurz und dick ist also schlechter als lang und dünn. Zusammen mit einem Schild an der Vorderwand geht es nur, wenn die Rippe unterhalb der Schildplatte sitzt.
Bodenplatte mit Steckwänden

aus

Statt einer geschlossenen Kiste eine flache Platte mit einem Schlitzraster – die Schublade ist die Kiste. Die Wände werden hineingesteckt und lassen sich jederzeit umstellen, ohne dass du etwas neu druckst. Solange das an ist, zeigt die Vorschau die Platte statt der Kiste, und der Export liefert Platte und Wände.
Breite und Tiefe werden auf volle Rasterfelder abgerundet – was übrig bleibt, steht oben bei den Kennzahlen. Miss die lichte Weite deiner Schublade und zieh ein paar Millimeter ab, damit die Platte hineinfällt. Passt sie nicht auf deine Druckplatte, mach sie kleiner und druck sie mehrfach: an den Rändern sitzt dieselbe Verzahnung wie bei den Kisten, die Platten stoßen bündig aneinander und das Raster läuft über die Naht weiter.

Steckwände

Es gibt zwei Sorten Wand: eine mit der Kreuznut oben, eine mit der Nut unten. Nur so lassen sich zwei Wände ineinanderschieben – die eine füllt an der Kreuzung unten, die andere oben. Leg die eine Sorte quer, die andere längs. 0 Felder heißt: jede Wand reicht über die ganze Platte, quer und längs jeweils passend. Sonst stell die Länge in Rasterfeldern ein; kürzere Wände setzt du an jedem vollen Feld an, dann treffen ihre Nuten die Kreuze.
Die Zähne unten greifen durch die Platte, dazwischen sitzt die Wand auf. Die Passung ist das Untermaß im Schlitz – 0,15 mm sitzt bei PLA stramm und lässt sich noch von Hand herausziehen. Klemmt es, hier erhöhen; wackelt es, verringern. Am Plattenrand bleibt ein halbes Rasterfeld ganz stehen: das macht die Platte steif und trägt die Verzahnung.
Zusammenstecken

aus

Rechts (und hinten) steht ein Schwalbenschwanz, links (und vorn) der Kasten dazu. Jede Kiste passt damit an jede andere – du musst beim Drucken auf keine Paare achten. Gesteckt wird von oben: die zweite Kiste von oben in die Führung der ersten schieben, danach lässt sie sich seitlich nicht mehr abziehen. Also erst den Block zusammenstecken, dann in die Schublade stellen.
Der Zapfen ist am Wandaustritt schmal und wird nach außen breiter – das hält. Die Halsbreite sollte etwa halb so groß sein wie die Kopfbreite. Beide Teile stehen außen vor der Wand, weil eine 2 mm dicke Wand für eine eingelassene Nut kein Material übrig hat; die Kiste wird dadurch breiter als ihr Nennmaß. Was zählt, ist das Rastermaß oben bei den Kennzahlen: der Abstand von Kistenmitte zu Kistenmitte. Danach teilst du eine Schublade ein. Gleich hohe Kisten stehen zusammengesteckt von selbst bündig. Ein Lochmuster lässt die Fläche unter dem Verbinder frei – eine Wabe genau dort nähme der Verbindung ihren Halt.
Schublade & Grundplatte

aus

Aus der Kiste wird eine Schublade: unten an den Seiten laufen Flansche, die in die Nuten einer Grundplatte greifen. Die Schublade schiebt von vorn ein und stößt hinten an. Was unter der Grundplatte sitzt – Abstandshalter oder Gridfinity-Fußprofil – und wie der Griff vorn aussieht, wählst du unten. Der ganze Innenraum bleibt modular – Trenner, Schild, Fächer wie immer.
Flansch, Plattendicke und Haltelippe sind auf das Original­maß des Schiebesystems festgelegt (Hakenprofil 6,0 × 4,8 mm mit 2,6 mm Unterschnitt, Platte 4 mm) – nur so passt die Schublade weiter in vorhandene Grundplatten. Größe, Muster, Trenner und Füße lassen sich frei einstellen. Das Gleitspiel bleibt offen: damit stimmst du den Lauf auf deinen Drucker ab.
Worauf die Platte steht, ist eine Wahl – und die Rastzunge braucht darunter Luft zum Ausfedern, sonst lässt sich der Entriegelungshebel nicht drücken. Die Ringe heben sie 4 mm an und werden mit den vier Schrauben festgezogen; die Gridfinity-Füße bauen 4,75 mm und setzen die Platte ins Raster. Zusammen ginge beides nicht: die Platte stünde auf den Füßen, die Ringe hingen in der Luft. Darum schaltet eines das andere ab. Füße, die unter der Zunge stünden, lässt die App weg.
Eine federnde Zunge im Plattenboden trägt eine Nase, die im Unterschnitt des Laufflansches läuft. Beim Herausziehen stößt sie gegen das Ende des Unterschnitts – die Schublade bleibt in der Platte. Zum Herausnehmen den Hebel drücken, der seitlich aus der Platte steht.
Im Original ist der Griff ein Block: 50 mm breit, 8 mm Ausladung, Unterkante bei 18 mm – man greift von unten dahinter. Der Bügel steht auf zwei Pfosten und lässt dazwischen die Hand durch; wieviel Platz das gibt, ist die Ausladung minus Balkenstärke (bei 16 und 3 mm also 13 mm). Unter dem Balken läuft in beiden Formen eine 45-Grad-Schräge, damit er ohne Stützen druckt. 0 bei der Unterkante heißt automatisch: 18 mm wie im Original, in flachen Schubladen so tief, wie er über dem Laufflansch noch Platz hat. Trägt die Vorderwand ein Schild, bleibt er darunter. Was der Griff vorsteht, zählt auf der Druckplatte mit.
Die Grundplatte wird um Flansch, Spiel und Nutwand breiter als die Schublade – das Maß steht oben bei den Kennzahlen. Die Nutlippe läuft an der Unterseite im 45-Grad-Winkel zurück, damit sie ohne Stützen druckt. Beim Drucken: Schublade und Grundplatte liegen flach; die Schublade sitzt zum Einschieben mit dem Gleitspiel in der Nut – klemmt sie, das Spiel erhöhen. Grundplatte und Schublade lädst du unter Export einzeln oder zusammen herunter.
Bohrungen

aus

Die Seite gilt für die ausgewählte Bohrung; ist keine ausgewählt, legt sie fest, wo die nächste entsteht. Im Plan rechts lassen sich Bohrungen direkt anklicken und ziehen. Bei einer Senkung wird der Kegel in Drucklagen von 0,2 mm angenähert und der Lochdurchmesser auf das Durchgangsmaß der Norm gesetzt.
Magnete

aus

Im Boden hält die Kiste auf Metall, in den Wänden halten Kisten aneinander, im Deckel hält der Deckel. Zugedeckt bleibt eine dünne Schicht stehen, die der Drucker überbrückt; die Kappe wird nachträglich eingedrückt.
Batteriefächer

aus

Jedes Fach hängt mit je einer Zunge in zwei Nuten und steht auf dem Kistenboden – dafür muss oben „Trenner“ eingeschaltet sein und es braucht eine Nut mehr, als das Fach überspannt. Gitter: durchgehende Zellwände, unten offen, die Batterien stehen auf dem Kistenboden. Vollblock: eigener Boden, die Zellen sind Sacklöcher. Rahmen: Bodenplatte und gelochte Deckplatte, dazwischen nur Stege an den Zellecken – hält die Batterien genauso und spart über die Hälfte Material.
Schublade ausmessen

aus

Feineinstellung Nut und Steg

Passung der Schwalbenschwanznut

immer dabei

Druckdateien

Wähle einzelne Teile oder das vollständige Projekt

Kiste3MF, STL oder STEP
Schild3MF, STL oder STEP
Deckel3MF, STL oder STEP
Trennerquer und längs
Bodenplattemit Schlitzraster
Steckwändebeide Sorten
Abstandshalter4 Stück, Federweg der Sperre
GrundplatteSchiene, Sperre, Füße nach Wahl
KonturnestEinlegeplatte
Fachtrennerje Fach einer
Batteriefach3MF, STL oder STEP
Gewürzstaffelfällt in die Kiste
Magnetkappenzum Eindrücken
3MF öffnet als fertiges Bambu-Studio-Projekt, mittig auf der Druckplatte. Alle Teile stehen so, dass sie ohne Stützen drucken. Erhabene Schrift kommt als eigener Körper mit, damit du sie im Slicer zweifarbig machen kannst. STL ist das schlichte Netz für jeden Slicer. STEP ist kein Netz, sondern ein echter Volumenkörper aus Flächen, Kanten und Punkten – damit lässt sich die Kiste im CAD als Rohling weiterbauen, statt sie nachzuzeichnen. Bohrungen kommen dabei als vielflächige Prismen an, so wie sie im Modell stehen.

Vor dem Drucken

Prüfbericht für deine aktuelle Konfiguration

Deine Box. Exakt passend. Direkt druckbar.

Plane Maße, Fächer, Deckel und Zubehör. Boxforge3D prüft die Konfiguration und erstellt anschließend die passenden Druckdateien.

Druckbereit

Deine Box

Ziehe zum Drehen · Mausrad zum Zoomen

Von oben

Fächer, Trenner und Einsätze im Grundriss

Vorderansicht

Kiste mit eingeschobenem Schild

Schnitt durch die Nut

Schwalbenschwanz mit Passung

Bohrplan

Anklicken und ziehen, um eine Bohrung zu setzen

Seite

Magnetplan

Anklicken und ziehen, um einen Magneten zu setzen

Seite

Deckel von oben

Beschriftung, Schlitz und Rand

Längsschnitt

Passt der Deckel über die Zellen?

Schublade

Wie viele Boxen passen hinein?

Zubehör

Teile, die keine Kisten sind

Bauteil

Maße

Zubehör

Bauteil links wählen, Maße eintragen, drucken.

bereit

Vorschau

Ziehen dreht · Mausrad zoomt

Objekt einpassen

Sag, was hinein soll – Boxforge3D rechnet die Kiste dazu

Erst den vorhandenen Platz messen, dann den Gegenstand. Der Rechner probiert alle Aufteilungen durch, die auf die Druckplatte passen, und nimmt die, in die am meisten hineingeht.

Vorlage

Vorhandener Platz

Der Gegenstand

Ausführung

Nicht suchen. Rechnen lassen.

Boxforge3D prüft jede Aufteilung, die auf die Druckplatte passt, und nimmt die beste. Das Ergebnis lässt sich mit einem Klick in den Konfigurator übernehmen und dort weiter anpassen.

bereit

Vorschlag

Aus Platz und Gegenstand gerechnet

Maße eintragen und auf „Berechnen" klicken.

Die Vorlagenmaße sind Anhaltswerte. Für ein sauberes Ergebnis miss deine eigenen Gläser, Karten oder Bestecke nach – zwei Millimeter Unterschied entscheiden, ob es klemmt oder klappert.

Beschreiben

Sag in einem Satz, was du brauchst

Dahinter steckt kein Sprachmodell, sondern ein Regelwerk: Boxforge3D sucht im Satz nach Maßen, Stückzahlen und bekannten Wörtern. Was angekommen ist, steht danach daneben – und ebenso, was nicht angekommen ist. Gebaut wird das Ergebnis von denselben Bauteilen wie im Konfigurator, es kann hier also nichts entstehen, was sich nachher nicht drucken lässt.

Deine Beschreibung

Maße mit Einheit schreiben („12 cm breit“), sonst werden sie als Millimeter gelesen. Eine Beschriftung kommt in Anführungszeichen.

Beispiele zum Anklicken

Worauf das Regelwerk hört

Ein Satz, ein Modell.

Maße, Stückzahlen und Stichworte werden gelesen und in eine Konfiguration übersetzt. Passt etwas nicht zusammen, steht es hier – statt still verbessert zu werden.

bereit

Vorschau

Ziehen dreht · Mausrad zoomt

Pflasterspender

PflasterBox SafeCut – OpenSCAD-Projekt

Ein Spender für Pflasterband: die Rolle liegt waagerecht im Gehäuse, das Band läuft über eine Führung nach vorn, ein vorbereiteter Streifen lässt sich abtrennen. Die Geometrie liegt als parametrisches OpenSCAD-Projekt vor – hier stellst du die Maße ein und lädst das fertige Projekt.

Pflasterrolle

Gehäuse

Sicherheit

Die Klinge bleibt eingeschlossen.

Eine halbe Rasierklinge steckt vollständig in einer verschraubten Kassette, davor liegt ein Fingerschutzkamm, und ein Riegel sperrt die Schneidbewegung. Die Maße dieser Schutzkette lassen sich hier nicht über die Grenze hinaus verstellen.

bereit

PflasterBox SafeCut

Ziehen dreht · Mausrad zoomt

Alle elf Teile liegen nebeneinander auf der Platte. Das ZIP enthält zusätzlich das parametrische OpenSCAD-Projekt mit Stückliste und den drei Anleitungen.

Längsschnitt

Maßstäblich, mit Rolle, Bandweg, Kassette und Kamm

Arbeiten mit Herz

Deko-Schild mit Ständer – fertig zum Drucken

Ein Schild für Büro, Werkstatt oder Praxis: Schriftzug, Sonne, Herzen, Zahnräder, Kaffeetasse, Glühbirne und Handschlag als Relief auf einer Rückplatte, dazu ein Ständer mit schräg angestelltem Schlitz. Anders als die übrigen Seiten ist das hier kein Konfigurator – das Modell ist fertig und wird direkt heruntergeladen.

Bauteile

  • Schild – 108 × 70 × 5,5 mm, Platte 2,5 mm dick, Relief rund 3 mm hoch, Ecken R4
  • Ständer – 80 × 30 × 13 mm, Schlitz 2,7 mm breit und 9 mm tief, 12° nach hinten geneigt

Drucken

  • Flach drucken, Schrift nach oben – kein Support nötig
  • Beide Teile liegen fertig auf Platte 1, Bett 256 × 256 mm
  • Materialbedarf rund 64 g PLA bei voller Füllung
  • Zweifarbig? Filamentwechsel bei Z = 2,5 mm trennt Platte und Schriftzug
  • Der Ständer klemmt mit 0,1 mm Spiel je Seite – nicht kleben

Fertig gebaut, nichts einzustellen.

Das Modell kam als KI-Export aus Meshy und bestand aus 83 losen Einzelteilen – jeder Buchstabe für sich, die meisten frei schwebend. Rückplatte und Ständer sind neu gerechnet, alle Teile sind mit der Platte verschweißt.

druckfertig

Arbeiten mit Herz

Ziehen dreht · Mausrad zoomt

3MF für Bambu Studio, beide Teile positioniert, Druckprofil eingebettet. Die Datei ist rund 24 MB groß – das Relief bringt 2,9 Millionen Dreiecke mit.

3MF herunterladen

Zoo Betthalter

BedFlex Phone Arm – Exporte aus Zoo

Siebzehn gedruckte Teile: Bettklemme, zwei Armsegmente, vier Reibgelenke mit Rändelrädern und die Handyaufnahme mit freiem Ladeanschluss. Die Netze kommen unverändert aus Zoo Design Studio – hier wird nichts nachgebaut.

Bauteile

    Mitgeliefert

      Erst testen, dann über den Kopf.

      Der Arm hängt über deinem Gesicht. Bevor ein Handy hineinkommt, gehört ein Kilo Testgewicht zehn Minuten an dieselbe Stelle – und danach eine Kontrolle aller Gelenke und der Klemme.

      bereit

      BedFlex Phone Arm

      Ziehen dreht · Mausrad zoomt

      Die Druckhaltung auf der Platte ist automatisch gewählt: kleinste Abmessung nach oben. Im Slicer lässt sie sich ändern. Die Auflagepads gehören in TPU, alles andere in PETG.

      Zooprint

      PflasterBox SafeCut – native KCL-Baugruppe

      Dasselbe Gerät, in Zoo Design Studio als KCL geschrieben: dreizehn Bauteile, vollständig bestimmte Skizzen, Bandkanal und Kassettenführung als echte subtrahierte Hohlräume. Hier lassen sich die zentralen Maße einstellen; heruntergeladen wird das Projekt, das du in Zoo öffnest.

      Pflasterrolle

      Gehäuse

      Bandführung und Vorschub

      Fingerschutz

      Klinge

      Gerechnet in Zoo, gedruckt von hier.

      Die Ansicht zeigt die Netze, die Zoo Design Studio aus diesen KCL-Dateien exportiert hat – keine Nachbildung. Ändern sich oben die Maße, ändert sich der KCL-Download; die Netze bleiben, wie sie exportiert wurden. Steht beides auseinander, sagt die Seite es.

      bereit

      Projektinhalt

      Bauteile
        Ansichten
          Dokumente

            PflasterBox SafeCut

            Ziehen dreht · Mausrad zoomt

            Zwölf gedruckte Teile aus dem Export. Die empfohlene Druckhaltung steht in print_settings.md und ist für die Plattenansicht schon angewandt; die Referenzrolle wird nicht gedruckt.

            parameters.kcl

            genau die Datei, die im ZIP liegt

            
                  
            In Zoo Design Studio öffnen: entpacken, den Ordner als Projekt laden, main.kcl ausführen. Export als STEP oder je Teil als STL – siehe print_settings.md.

            Mitgelieferte Dokumente

            
                

            Bettarm

            BedFlex Phone Arm – Gelenkarm fürs Bett

            Bettklemme, drei Armsegmente, vier Reibgelenke mit großen Rändelrädern und eine Universal-Handyaufnahme mit freiem Ladeanschluss. Alles gedruckt; extern braucht es nur M8-, M5- und M3-Hardware.

            Bettklemme

            Arm und Gelenke

            Handyaufnahme

            Erst testen, dann über den Kopf.

            Der Arm hängt über deinem Gesicht. Bevor ein Handy hineinkommt, gehört ein Kilo Testgewicht zehn Minuten an dieselbe Stelle – und danach eine Kontrolle aller Gelenke und der Klemme.

            bereit

            BedFlex Phone Arm

            Ziehen dreht · Mausrad zoomt

            Alle Teile liegen nebeneinander auf der Platte: Bettklemme, drei Armsegmente, acht Reibscheiben, vier Rändelräder, vier Gelenkmuttern, die Handyaufnahme, Kabelclips und die TPU-Pads.